Schamanische Tierheilpraxis - Kirsten Valtwies
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Schamanische Tierheilpraxis - Kirsten Valtwies
Meine Leistungen - Schamanische Tierheilpraxis - Kirsten Valtwies, Rhede

 

DIE BOTSCHAFTEN DER TIERE

Wie Tiere leben

 

   

Tiere sind sehr intelligente und einfühlsame Wesen.

 

Sie leben im Einklang mit der Natur und in dem Bewusstsein, dass ihnen alles hier auf der Erde nur geliehen ist bzw. sie begleitet.

 

Tiere  teilen den Tag und ihr Leben nicht in verschiedene Abschnitte ein. Für sie ist die Lebensqualität entscheidend. Sie sorgen dafür, dass es ihnen in jedem Augenblick gut geht. Denn Tiere leben im Augenblick, sie verweilen nicht in der Gegenwart oder Zukunft.

 

Auch Tiere haben eine Lebensaufgabe und dienen als Lehrer für Menschen und/oder Tiere, sorgen für Fortpflanzung und damit für die Erhaltung ihrer Tierart usw..

Nichts passiert zufällig. Es hat immer einen Sinn, warum sie mit uns leben oder arbeiten.

 

Wir Menschen können nichts vor den Tieren geheim halten, denn sie nehmen uns mit allen Sinnen wahr und erkennen alles, unsere Sorgen, Ängste, Probleme usw.!

Einige Tiere sind sehr gute Lehrer und weisen uns auf unsere Sorgen, Ängste  usw. hin, beraten uns, finden Lösungen mit uns, wenn wir in schwierigen Situationen leben und Hilfe brauchen. Sie sind dann besonders oft in unserer Nähe, suchen den Kontakt zu uns, trösten durch Berührungen,  teilen sich dem Menschen mit über Körpersprache, Gedankenaustausch, Töne usw..

Andere Tiere leiden mit dem Menschen oder versuchen ihm die Sorgen, Ängste, Krankheiten zu nehmen und sie für den Menschen auszutragen. Sie machen es aus Liebe, aber sie können damit nicht wirklich helfen. Denn die Krankheit usw. gehört dem Menschen und der kann nur von den Botschaften  seiner Krankheit lernen, wenn er sie hat. Und das Tier kann nur wieder gesund werden, wenn es die Krankheit, die ihm nicht gehört, wieder abgibt.

Manche Tiere sind auch bereit mit einem befreundeten Menschen oder Tier zu sterben oder ihm kurz darauf zu folgen.

 

Sie spüren auch auf Entfernung, ob es dem Menschen, mit dem sie eine enge Beziehung haben, gut geht oder ob er Hilfe braucht. Ihr Verhalten ändert sich, wenn sie spüren, dass etwas nicht stimmt.

 

 

 

Wie Tiere kommunizieren

 

   

Tiere verstehen in Bildern und Symbolen.

 

Sie nehmen alles auf, was wir in ihrer Gegenwart über sie erzählen. Wenn wir mit Menschen oder Tieren reden, senden wir unbewusst Bilder aus. Tiere erkennen diese Bilder und handeln auch danach. Wenn Sie z.B. zu ihrem Hund sagen: „Lauf nicht hinter dem Auto her.“ Dann senden sie gleichzeitig das Bild aus, wie ihr Hund hinter dem Auto rennt. Ihr Tier wird ihr Bild  sehen und dieser Anweisung folgen. Das, was sie nicht wollten wird passieren. Die Ursache ist nicht beim Hund, sondern ein Missverständnis in der Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Sie erreichen ihr Ziel, wenn sie ihrem Hund sagen:

„Wenn ein Auto vorbei fährt, bleibst du sitzen!“

 

Setzen Sie, bei der Kommunikation mit Tieren, Ihre Stimme bewusst ein.  Verändern Sie Ihre Stimme (NICHT die Lautstärke), wenn Sie das Tier loben oder tadeln. Heben Sie Ihre Stimme, wenn Sie das Tier loben. Senken Sie Ihre Stimme, wenn Sie mit dem Verhalten des Tieres nicht einverstanden sind. Dadurch kann das Tier auch sofort Lob vom Tadel unterscheiden. Ihre Mimik und Gestik sollte mit Ihrer Stimme  und Ihrer Anweisung übereinstimmen. Verstärken Sie z.B. ein NEIN mit einem ernsten Gesichtsausdruck, einer tieferen Stimme, einer bestimmten Körperhaltung.  Denn die Tiere nehmen uns immer mit allen Sinnen wahr und deuten alles, was sie sehen, spüren, hören usw..

Loben oder tadeln Sie ein Tier immer sofort, weil es kurze Zeit später keinen Bezug mehr zu der Situation herstellen kann. Denn Tiere leben immer nur im Augenblick, im Hier und Jetzt. Sie verweilen nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft.

 

Tiere brauchen kurze, klare und positive Anweisungen von den Menschen,  denn das ist auch die Art wie Tiere mit anderen Tieren oder mit den Menschen kommunizieren.

 

Sie reden mit Tieren oder Menschen oder hören ihnen zu, ohne sie dabei die ganze Zeit anzuschauen. Auch wenn sie fressen oder spielen nehmen sie ihre Umgebung immer mit allen Sinnen wahr.

Tiere haben aber auch ihre eigenen Regeln, folgen auch ihren eigenen natürlichen Instinkten und erkennen in manchen menschlichen Regeln nicht immer den Sinn.

Hier wäre es gut, dem Tier zu sagen, warum uns als Mensch diese Regel so wichtig ist und wir möchten, dass er sich an diese Regel hält.

Zum Beispiel: Die Begrüßung

Tiere neigen dazu den Menschen mit Berührungen usw. zu begrüßen, weil es unter Tieren so üblich ist. Durch Berührung verstärken die Tiere ihre  Kommunikation. Sie können so zusätzlich Liebe, Zuneigung, Freude usw. ausdrücken.

Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, bei der Begrüßung berührt zu werden, sagen Sie ihrem Tier, warum sie es nicht möchten.

Zum. Beispiel:

„Lass alle vier Pfoten auf dem Boden, wenn du einen Menschen begrüßt,

damit die Kleidung des Menschen sauber bleibt.“

 

Möchten Sie ein Tier führen, spiegelt Ihnen das Tier wieder, wie gut Sie das Tier führen.

Ist das Tier mit Ihrer Führung  nicht einverstanden, weil es sich z.B. nicht sicher genug dabei fühlt, dann wird es versuchen die Führung zu übernehmen, damit es ihm besser geht.

 

Rudel- und Herdentiere brauchen einen Führer, der klare, positive, kurze Anweisungen gibt, der für die Herde/das Rudel sorgt und sie beschützt In der Herde erfahren sie Geborgenheit und Wärme, Sicherheit und Schutz.

Ein Rudel (z.B. Hunde) oder eine Herde (z.B. Pferde) kann nur aus Tieren oder Menschen und Tieren bestehen und existiert bereits schon ab zwei Mitgliedern.

 

Tiere sind direkt und ehrlich und lieben bedingungslos.

Achten und lieben Sie die Tiere, so wie sie sind und nicht für das, was sie leisten. Gerade bei Arbeitstieren entstehen hier oft Missverständnisse.

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