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Tiere sind sehr intelligente und
einfühlsame Wesen.
Sie leben im Einklang mit der Natur und
in dem Bewusstsein, dass ihnen alles hier auf der Erde nur geliehen ist
bzw. sie begleitet.
Tiere teilen den Tag und ihr Leben nicht
in verschiedene Abschnitte ein. Für sie ist die Lebensqualität
entscheidend. Sie sorgen dafür, dass es ihnen in jedem Augenblick gut
geht. Denn Tiere leben im Augenblick, sie verweilen nicht in der
Gegenwart oder Zukunft.
Auch Tiere haben eine Lebensaufgabe und
dienen als Lehrer für Menschen und/oder Tiere, sorgen für Fortpflanzung
und damit für die Erhaltung ihrer Tierart usw..
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Nichts passiert zufällig. Es hat immer
einen Sinn, warum sie mit uns leben oder arbeiten.
Wir Menschen können nichts vor den Tieren
geheim halten, denn sie nehmen uns mit allen Sinnen wahr und erkennen
alles, unsere Sorgen, Ängste, Probleme usw.!
Einige Tiere sind sehr gute Lehrer und
weisen uns auf unsere Sorgen, Ängste usw. hin, beraten uns, finden
Lösungen mit uns, wenn wir in schwierigen Situationen leben und Hilfe
brauchen. Sie sind dann besonders oft in unserer Nähe, suchen den
Kontakt zu uns, trösten durch Berührungen, teilen sich dem Menschen mit
über Körpersprache, Gedankenaustausch, Töne usw..
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Andere Tiere leiden mit dem Menschen oder
versuchen ihm die Sorgen, Ängste, Krankheiten zu nehmen und sie für den
Menschen auszutragen. Sie machen es aus Liebe, aber sie können damit
nicht wirklich helfen. Denn die Krankheit usw. gehört dem Menschen und
der kann nur von den Botschaften seiner Krankheit lernen, wenn er sie
hat. Und das Tier kann nur wieder gesund werden, wenn es die Krankheit,
die ihm nicht gehört, wieder abgibt.
Manche Tiere sind auch bereit mit einem
befreundeten Menschen oder Tier zu sterben oder ihm kurz darauf zu
folgen.
Sie spüren auch auf Entfernung, ob es dem
Menschen, mit dem sie eine enge Beziehung haben, gut geht oder ob er
Hilfe braucht. Ihr Verhalten ändert sich, wenn sie spüren, dass etwas
nicht stimmt.
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Tiere verstehen in Bildern und Symbolen.
Sie nehmen alles auf, was wir in ihrer
Gegenwart über sie erzählen. Wenn wir mit Menschen oder Tieren reden,
senden wir unbewusst Bilder aus. Tiere erkennen diese Bilder und handeln
auch danach. Wenn Sie z.B. zu ihrem Hund sagen: „Lauf nicht hinter dem
Auto her.“ Dann senden sie gleichzeitig das Bild aus, wie ihr Hund
hinter dem Auto rennt. Ihr Tier wird ihr Bild sehen und dieser
Anweisung folgen. Das, was sie nicht wollten wird passieren. Die Ursache
ist nicht beim Hund, sondern ein Missverständnis in der Kommunikation
zwischen Mensch und Tier. Sie erreichen ihr Ziel, wenn sie ihrem Hund
sagen:
„Wenn ein Auto vorbei fährt, bleibst du
sitzen!“
Setzen Sie, bei der Kommunikation mit
Tieren, Ihre Stimme bewusst ein. Verändern Sie Ihre Stimme (NICHT die
Lautstärke), wenn Sie das Tier loben oder tadeln. Heben Sie Ihre Stimme,
wenn Sie das Tier loben. Senken Sie Ihre Stimme, wenn Sie mit dem
Verhalten des Tieres nicht einverstanden sind. Dadurch kann das Tier
auch sofort Lob vom Tadel unterscheiden. Ihre Mimik und Gestik sollte
mit Ihrer Stimme und Ihrer Anweisung übereinstimmen. Verstärken Sie
z.B. ein NEIN mit einem ernsten Gesichtsausdruck, einer tieferen Stimme,
einer bestimmten Körperhaltung. Denn die Tiere nehmen uns immer mit
allen Sinnen wahr und deuten alles, was sie sehen, spüren, hören usw..
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Loben oder tadeln Sie ein Tier immer
sofort, weil es kurze Zeit später keinen Bezug mehr zu der Situation
herstellen kann. Denn Tiere leben immer nur im Augenblick, im Hier und
Jetzt. Sie verweilen nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft.
Tiere brauchen kurze, klare und positive
Anweisungen von den Menschen, denn das ist auch die Art wie Tiere
mit anderen Tieren oder mit den Menschen kommunizieren.
Sie reden mit Tieren oder Menschen oder
hören ihnen zu, ohne sie dabei die ganze Zeit anzuschauen. Auch wenn sie
fressen oder spielen nehmen sie ihre Umgebung immer mit allen Sinnen
wahr.
Tiere haben aber auch ihre eigenen
Regeln, folgen auch ihren eigenen natürlichen Instinkten und erkennen in
manchen menschlichen Regeln nicht immer den Sinn.
Hier wäre es gut, dem Tier zu sagen,
warum uns als Mensch diese Regel so wichtig ist und wir möchten, dass er
sich an diese Regel hält.
Zum Beispiel: Die Begrüßung
Tiere neigen dazu den Menschen mit
Berührungen usw. zu begrüßen, weil es unter Tieren so üblich ist. Durch
Berührung verstärken die Tiere ihre Kommunikation. Sie können so
zusätzlich Liebe, Zuneigung, Freude usw. ausdrücken.
Wenn Sie damit nicht einverstanden sind,
bei der Begrüßung berührt zu werden, sagen Sie ihrem Tier, warum sie es
nicht möchten.
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Zum. Beispiel:
„Lass alle vier Pfoten auf dem Boden,
wenn du einen Menschen begrüßt,
damit die Kleidung des Menschen sauber
bleibt.“
Möchten Sie ein Tier führen, spiegelt
Ihnen das Tier wieder, wie gut Sie das Tier führen.
Ist das Tier mit Ihrer Führung nicht
einverstanden, weil es sich z.B. nicht sicher genug dabei fühlt, dann
wird es versuchen die Führung zu übernehmen, damit es ihm besser geht.
Rudel- und Herdentiere brauchen einen
Führer, der klare, positive, kurze Anweisungen gibt, der für die
Herde/das Rudel sorgt und sie beschützt In der Herde erfahren sie
Geborgenheit und Wärme, Sicherheit und Schutz.
Ein Rudel (z.B. Hunde) oder eine Herde
(z.B. Pferde) kann nur aus Tieren oder Menschen und Tieren bestehen und
existiert bereits schon ab zwei Mitgliedern.
Tiere sind direkt und ehrlich und lieben
bedingungslos.
Achten und lieben Sie die Tiere, so wie
sie sind und nicht für das, was sie leisten. Gerade bei Arbeitstieren
entstehen hier oft Missverständnisse.
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